Brieftour-Pod #2

Der  erste “richtige” Brieftour-Pod ist da! Obwohl bei Temperaturen um den Gefrierpunkt aufgenommen, klingt er doch sehr frühlingshaft – viel Vogelgezwitscher schallt von allen Seiten. Auch heute gilt wieder: Kunstkopf-Stereo, mit Kopfhörern habt ihr mehr davon! Ich melde mich u. a. aus der Kieler Straße, Gutenbergstraße, Rendsburger Straße und Sedanstraße. Ich erzähle euch etwas über mein Audio-Setup, berichte aus dem Kindergarten, es gibt Erfahrungen mit Blumenkauf nach dem Valentinstag, mein liebstes Brotbackautomat-Rezept ist dabei und ich nehme euch mit in ein China-Restaurant und in die Stadtbücherei Neumünster. Viel Spaß und Freude bei der Raumklang-Illusion in Kunstkopf!

9 Antworten “Brieftour-Pod #2”

  1. Alex sagt:

    Der Brieftourpod war doch klasse! Sound war erstaunlich gut, besonders unter der Bahnunterführung. Seltsam sich so durch Neumünster zu “bewegen”.

  2. Eichental sagt:

    Schon witzig, wenn man dir so während der Arbeit zuhört. Hört sich ein ganz klein bischen wie ein Hörspiel an, nur daß dort die Geräusche i.d.R. künstlich sind. Wie groß sind die Mikrofone eigentlich, die du da mit dir herumträgst. Wenn die großen Autos vorbeifahren scheppert es schon ein bischen (hast du vermutlich schon selber gemerkt).

  3. Eichental sagt:

    Kleiner Nachtrag noch, falls du damit keine Firmengeheimnisse ausplauderst :D . Habt ihr bei der Postzustellung eigentlich freie Zeiteinteilung und kommt es auch schon mal vor, daß Post, die nicht zustellbar ist tatsächlich an den Absender zurück geht? Wäre ja eigentlich ein Nachteil gegenüber der Dt. Post AG, wenn das übermäßig viel wäre (von wegen keine Schlüssel und so). Das mit dem Aufkleben der Briefmarke ist ja ein Zuschussgeschäft.

  4. Meikel sagt:

    Die Mikrofonkapseln sind winzig kleine, aber relativ hochwertige, die ich mir unauffällig an die Brillenbügel knoten kann. Die Übersteuerung bei dem Bus und dem Traktor kam erst bei der analogen Einspielung in die Soundkarte (Line-In) zustande. Die ist dann mit der riesigen Dynamik natürlich hoffnungslos überfordert. Auf der Master-Aufnahme auf MiniDisc “scheppert” es noch nicht.

  5. Ascari sagt:

    So, jetzt mit Folge 2 werde ich auch mal meinen Senf abgeben :) .

    Wie Eichental schon geschrieben hat, die Geräusche erinnern wirklich an Hörspiele, jetzt bei Folge 2 noch mehr als bei der ersten. Aber ich finde das positiv, hab mich allerdings dabei ertappt, dass ich deinen Podcast nicht auf dem Weg in die Arbeit hören darf (Ich gehe ja meistens zu Fuß), da drehe ich mich sonst nach Mopeds um, die gar nicht da sind :D .

    Zwei Wünsche möchte ich auch noch loswerden: 1) Wenn du unterbrichst, fände ich es schön, wenn du nicht jedes Mal dich “verabschiedest”. Ich krieg jedes Mal das Gefühl, dass Schluss ist (Ich guck ja nicht regelmäßig auf das Display, um zu sehen, wieweit das MP3 schon abgelaufen ist). 2) Manchmal sind die vorbeifahrenden Autos so unheimlich laut, dass ich dich zum Teil gar nicht bis schlecht verstehen kann. Ich habe gemerkt, dass dir das selbst aufgefallen ist, deswegen sagst du dann auch nicht immer etwas, aber zweimal ist es jetzt doch wieder passiert …

  6. TomInMuc sagt:

    Hat mir sehr gut gefallen, Meikel! Allerdings würde mich doch noch eines interessieren. Ich kenne Kunstkopfstereophonie wirklich nur in Verbindung mit einem künstlichen Kopf, in dessen “Ohren” die Mikros eingebaut sind oder eben Mikros in den Ohren des Aufnehmenden.
    Ansonsten finde ich die Geräusche schon sehr spannend, die Qualität des Aufnahmegerätes und der Mikros toll.

  7. TomInMuc sagt:

    Ach noch was… Die “Chinesin” hat dir anscheinend Post mitgegeben. Geht das einfach so? Ohne zu bezahlen?

    Du hast ja eine kleine “Vorlesepause” während deiner Brieftour gemacht. Hast du keine bestimmte Zeiten, in denen du mit der Tour fertig sein musst? Also wie Eichental bitte ich um Aufklärung! ;-)

    Was passiert eigentlich, nehmen wir mal an, dass du an einem Auto vorbeigehst aus dessen Lautsprechern ein aktueller Hit grölt…. musst du nun GEMA-Gebühren zahlen? ;-)

  8. Meikel sagt:

    Die Brief-Kundin aus dem China-Restaurant hält mich irrtümlicherweise immer für einen Boten von den Stadtwerken, weil ich ihr immer nur Stromabrechnungen bringe. Ist mir einfach zu lästig, das aufzuklären. Schon schwierig genug, manchen Briefempfängern zu erklären, dass eben nicht nur die gelbe Post Briefe zustellt. Dieser Fall ging nun so einfach, weil es sich nur um einen einzelnen Brief handelte, der noch dazu eh auf meinem Heimweg lag. Ansonsten werden normalerweise Briefe auf Anruf bei der Zentrale in größerer Stückzahl beim Absender abgeholt.

    Wenn ein Musikstück in der Umgebung klar erkennbar ist, müsste ich das schon schneiden – käme auf den Einzelfall an, wielange das Gedröhn zu hören ist usw.

    Die einzige Zeitvorgabe, die ich habe ist die, dass wir die Briefe bis spätestens etwa 14:00 zugestellt haben sollten.

    In Sachen Kunstkopf erkläre ich morgen vielleicht noch etwas im neuen btp.

  9. Teddy sagt:

    Einfach nur: Weitermachen!! ;)

Hier kannst du einen Kommentar schreiben.
* Pflichtangaben