Archiv für März, 2009

Brieftour-Pod #6

Dieses Mal mit zwei Tagen Verspätung ist der Brieftour-Pod mit der Episode 6 am Start. Den Grund für die Verspätung (Aufnahme am 25. März, geschnitten und veröffentlicht am 27.3.) erfahrt ihr in der Sendung: ich nehme euch mit zur DHL-Packstation Nr. 114, welcher ich mein neues (gebrauchtes) ipdio mini WLAN-Radio entnehme. Zu Beginn aber erzähle ich über ein “Einfach-mal-so”-Geschenk meiner liebsten Verlobten von allen: einer semi-professionellen Wetterstation. Ich berichte über eine Anfrage bei der NDR-Direktion. Dann geht es wieder mal Richtung Ehndorfer Straße zum Vorlesen in den Kindergarten. Ich freue mich über eine Einladung unseres MdB nach Berlin, drei Tage Bildungsreise als Dankeschön für mein ehrenamtliches Engagement. Im Röhrenweg mache ich euch mein Bier-Kartoffel-Gratin schmackhaft und stelle euch das Hörbuch von Axel Hacke “Der weiße Neger Wumbaba” vor, welches ich beim Kochen gehört habe. Zum Schluss hab’ ich noch zwei TV-Tipps.


Vergesst nicht: Kopfhörer aufsetzen, dann klingen fahrende Züge und die Packstation einfach plastischer. Kunstkopf-Stereo macht’s möglich.

 
icon for podpress  Brieftour-Pod #6 [30:40m]: Play Now | Play in Popup | Download (310)

Leckereien aus dem Röhrenweg jetzt auch online

Meine Küchenerlebnisse, die ich im Brieftour-Pod meist dann vom Stapel lasse, wenn ich im Röhrenweg zustelle, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Mein Hörer acabelt hat daher angeregt, meine Tipps und Rezepte im Blog zum Nachlesen online zu stellen. Also könnt ihr ab sofort die Snacks und Imbisse hier abrufen.

Viel Erfolg beim Brutzeln und hoffentlich keine Magengeschwüre wünscht euch -

Euer Meikel

Brieftour-Pod #5

Ich habe Angst, noch meine letzten zwei Hörer mit den Überlängen meines Podcastes zu vergraulen:  Brieftour-Pod #5 ist da mit diesmal 44 Minuten Kunstkopf-Sound. Besonders beeindruckend in der heutigen Ausgabe ist ein vorbeifahrender Zug am Bahnübergang Carlstraße.

Zunächst berichte ich über die Malessen mit meinem Scanner-Drucker EPSON DX4400 (von mir hassliebevoll auch “Tintensäufer” genannt). Dann oute ich mich als Riesen-Fan der Puhdys – die Band kommt am 18. April im Rahmen ihrer Unplugged-Tournee nach Neumünster. Hauptthema heute aus aktuellem Anlass: wieder einmal die Radioszene. Ich lasse mich ausführlichst über die neue Media-Analyse (kurz MA I/2009 Radio, Einzelheiten siehe auch unter www.reichweiten.de) aus und erzähle, wie ich beim Blick auf die aktuellen Dieselpreise an der Tankstelle auf FM-Radiofrequenzen komme. Dann gibts meinen Selbstreinfall der Woche, wie ich mich mit einem SMS-Signalton selbst reingelegt habe. Meine Billig-Leckerei aus der Küche in dieser Woche ist ein einfaches Kartoffelgulasch.

Während meiner Ausführungen nehme ich euch mit in ein Autohaus, in eine Carglass-Filiale, wieder einmal in die Hauptpost und in einen Druckertanke-Laden in der Wasbeker Straße. Am Schluss gibt’s noch eine Exkursion in ein Stahl-Guss-Werk in der Rendsburger Straße.

Viel Spaß, schreibt einen Kommentar – und: Kopfhörer nicht vergessen, der Klangeindruck ist mal wieder gigantisch!

Euer Briefzusteller Meikel

 
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Stöckchen: Schlaf, Kindlein, schlaf

Mag ja sein, dass ich zumindest in technischer Hinsicht im Web-2.x-Zeitalter angekommen bin (mit CMSsen, AJAX & Co. bastel ich ja schon seit Jahren), aber das Zeug auch anzuwenden… na ja… ich musste gerade eben erst nachsehen, was denn dieses “RT” im Twitter-Slang bedeutet, und den Sinn von “Blog-Stöckchen” musste ich mir vor nicht all zu langer Zeit von Ascari erklären lassen. Von ihrem Blog greif ich jetzt also mal so ein Stockerl auf  und hoffe, dass ich vom Prozedere her alles richtig mache. Also – Thema Schlafgewohnheiten:

1. Lieblings-Schlafklamotte? meist fast gar nix :->

2. Lieblings-Bettwäsche? Ein leichtes Steppbett.

3. Lieblings-Schlafposition? Auf der rechten Seite – und jemand ganz Liebes an meinem Rücken.

4. Hast du ein “Einschlafritual”? Irgendwas arbeiten oder im TV schauen und kein Ende finden, dabei einpennen und Stunden später von jemandem ganz Lieben ins Bett geholt werden.

5. Hast du ein Kuscheltier, Knuddelkissen o. ä.? Siehe Frage 3.

6. Was machst du, wenn du nicht schlafen kannst? Unfug wie diesen hier :-D   – oder am KW-Radio exotische Stationen suchen.

7. Wie groß ist dein Bett? 200 x 200, aber ich nutze nur rund 1/3 davon (von der Breite her).

8. Wie viele Kissen hast du? Ein kleines.

9. Schläfst du allein? Nein – es gibt nichts Schlimmeres, wenn ich aufwache, und es ist niemand da.

10. Linke oder rechte Seite? Siehe Frage 3.

11. Wie lässt du dich wecken? Mit der Weckfunktion des Handys. Wenn das noch nicht reicht, springt sechs Minuten später der Radiowecker an. Wenn das immer noch nicht reicht, legt eine halbe Stunde später (fast schon zu spät) im Nebenzimmer die Weckfunktion der Telefonanlage los – da muss ich dann aufspringen. Sonntags nur mit dem Radiowecker: 8.05 Uhr, Deutschlandradio Kultur -  “Allein gegen alle” mit Hans Rosenthal.

12. Stehst du direkt auf oder bleibst du liegen? Je nachdem, wie lang oder kurz die Nacht zuvor war.

13. Dein erster Gedanke am Morgen? Entweder “Wo ist meine Brille?” oder “Welchen Tee mache ich uns zum Frühstück?”

14.  Was machst du, um wach zu werden? Entweder kuschel ich zu jemandem ganz Liebes – oder umgekehrt.

Eine Frage hab ich vermisst, welche bei vielen Mitmenschen fast eine Glaubensfrage ist:

15. Schläfst du bei offenem oder geschlossenen Fenster? Ist unterschiedlich – ich kann mit beiden Optionen schlafen, außer es ist Sturm oder Frost.

So, wer will, kann das jetzt aufgreifen und fortführen.

Ach ja: voraussichtlich am Dienstag, 17. März gibt es den Brieftour-Pod #5.

Brieftour-Pod #4

Nach einigen technisch bedingten Verzögerungen – z. B. Einpennen während des Uploads :-)   – ist er nun endlich da: Brieftour-Pod #4 vom 7. März, live aus Neumünster. Seht mir die Überlänge nach – frei nach Goethe: ich hatte keine Zeit mehr zum Kürzen. Wie immer, so auch heute: völlig ohne Skript und Konzept und in Kunstkopf-Stereo, sprich – der Konsum ist insbesondere mit Kopf- oder Ohrhörern sinnvoll.

Die heutige Ausgabe ist eigentlich an zwei Tagen entstanden (Freitag und Samstag), da mir im Nachtredder mitten in der Aufnahme der Mikrostecker flöten gegangen ist.  In der letzten Sendeminute ist während der Verabschiedung kurz der linke Kanal ausgefallen – da ist mir schlicht der Stecker rausgerutscht – und ich wurde dabei noch von einer Verwandten beobachtet, was ich da so vor der Hauptpost mit mir selbst redend so treibe.

Ich habe mir bei one-two-buy in Kiel ein Radl gekauft, mein PocketPC hat wieder einen Stift, ich spreche über Leiden und Freuden in der bundesdeutschen Radiolandschaft – hier fand ich dieser Tage Radio Teddy besonders interessant. Dittsche ist wieder da, live jeden Sonntag abend um 23:30. Spannend finde ich zur Zeit das TV-Projekt 60 x Deutschland, erzähle auch heute wieder etwas aus meiner Küche und fahre mit euch sogar ein Stückchen mit dem Rad. Zum Schluss noch ein wenig Kunstkopf-Atmo aus der Hauptpost.

 
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Stecker löten

Liebe Freunde,

heute sollte eigentlich der Brieftour-Pod #4 erscheinen. Gestern hatte ich die gerissene Mikrofonkabel-Abschirmung, welche letzte Woche für einige Störgeräusche gesorgt hatte, direkt am verschweißten Klinkenstecker versucht zu flicken. Diese sehr dünne Lötstelle hat heute auch eine geraume Zeit während meiner Tour gehalten, aber irgendwann war der rechte Kanal dann doch ganz weg. Also habe ich mir vorhin in bekanntem “Das-kauf-ich-euch-ab”-Markt (bekannt aus btp #3) einen neuen Klinkenstecker gekauft (bei diesen Kleinteilen ist der Laden völlig überteuert – grummel). Diesen pfriemel ich dann gleich dran und produziere auf der morgigen Brieftour dann den Rest. Brieftour-Pod #4 also erst morgen. Bis dahin…

Meikel