Brieftour-Pod #5
Ich habe Angst, noch meine letzten zwei Hörer mit den Überlängen meines Podcastes zu vergraulen: Brieftour-Pod #5 ist da mit diesmal 44 Minuten Kunstkopf-Sound. Besonders beeindruckend in der heutigen Ausgabe ist ein vorbeifahrender Zug am Bahnübergang Carlstraße.
Zunächst berichte ich über die Malessen mit meinem Scanner-Drucker EPSON DX4400 (von mir hassliebevoll auch “Tintensäufer” genannt). Dann oute ich mich als Riesen-Fan der Puhdys – die Band kommt am 18. April im Rahmen ihrer Unplugged-Tournee nach Neumünster. Hauptthema heute aus aktuellem Anlass: wieder einmal die Radioszene. Ich lasse mich ausführlichst über die neue Media-Analyse (kurz MA I/2009 Radio, Einzelheiten siehe auch unter www.reichweiten.de) aus und erzähle, wie ich beim Blick auf die aktuellen Dieselpreise an der Tankstelle auf FM-Radiofrequenzen komme. Dann gibts meinen Selbstreinfall der Woche, wie ich mich mit einem SMS-Signalton selbst reingelegt habe. Meine Billig-Leckerei aus der Küche in dieser Woche ist ein einfaches Kartoffelgulasch.
Während meiner Ausführungen nehme ich euch mit in ein Autohaus, in eine Carglass-Filiale, wieder einmal in die Hauptpost und in einen Druckertanke-Laden in der Wasbeker Straße. Am Schluss gibt’s noch eine Exkursion in ein Stahl-Guss-Werk in der Rendsburger Straße.
Viel Spaß, schreibt einen Kommentar – und: Kopfhörer nicht vergessen, der Klangeindruck ist mal wieder gigantisch!
Euer Briefzusteller Meikel
Eine Antwort “Brieftour-Pod #5”



Hallo, Meikel! Ich bleibe dabei: Ich mag deinen Podcast.
Er entspricht zwar absolut nicht dem, was ich ansonsten so höre, aber vielleicht ist gerade das der entscheidende Charme. Wo du natürlich neugierig machst, ist deine ALG-II-Situation: Denn wie du dich so im Brieftour-Pod gibst, entspricht so gar nicht dem Bild, das ansonsten “in den Medien” über ALG-II-Empfänger gezeigt wird. Wenn du darüber nicht weiter sprechen willst, ist das natürlich absolut verständlich; aber wie jemand mit deinem Bildungsstand in diese Situation geraten ist (und bislang nicht wieder raus, aber trotzdem nicht vor Talkshows mit dem ersten Bier um 10 Uhr versackt, Klischee, Klischee!) – interessieren würde es mich schon. (Der Kunstkopf ist mir übrigens egal, mich interessiert vielmehr das, was du erzählst.) Viele Grüße, Teddy.