Brieftour-Pod #9

Willkommen zum Brieftour-Pod #9 vom 21. April 2009.  Im zweiten Drittel gibt es vereinzelte Aussetzer; keine Ahnung, was da beim Coden passiert ist. Stört aber nicht großartig.

Ich erzähle über eine Brillenreparatur, lasse mich über Google aus und amüsiere mich über die aktuelle Ausgabe von Dittsche. Dann habe ich mich mit meinen Vorleser-Kollegen zu einem Literatur-Nachmittag getroffen und dort das Buch “Engel inne U-Bahn” von Wolfgang Sieg vorgestellt. Im Röhrenweg gibt es wieder eine einfache Leckerei: einen Apfelauflauf. Am Schluss nehme ich euch mit in den Flughafenbus “Kielius” nach Kiel.

Ich bin zur Zeit in Berlin auf einer Bildungreise und schreibe im Hotelzimmer diesen Blogeintrag. Der Handy-Akku neigt sich dem Ende zu, daher heute etwas kürzer – dafür ist der Podcast etwas länger.

Viel Spaß – Euer Meikel

4 Antworten “Brieftour-Pod #9”

  1. Eichental sagt:

    Hallo ihr 27 Downloader, laßt mir mal den Meikel hier nicht “verhungern”. Wo er sich doch dieses Mal so schön über Google und Herrn Schieb eschoffiert hat :D . Bin leider auch erst gestern Abend dazu gekommen die #09 zu hören. Vielen Dank übrigens für die Erwähnung meiner Person und für die Klärung der Fragen :D . Ach ja zum Thema YouTube, wie man lesen konnte macht Google mit dem Protal ja anscheinend mitlerweile Miese.

  2. Alex sagt:

    Sehr schöner Podcast! Besonders der Exkurs zum Thema Google / YouTube!

  3. Ascari sagt:

    Bin auch schon wieder hinten nach … Hab eben erst die Folge zu End gehört :) .
    Zwei Fragen dazu: An einer Stelle sagst du “Zu meiner Zeit beim Radio” – was hast du damit gemeint? Was genau hast du denn da gearbeitet? Und Frage zwei bezieht sich auf den “Konzern mit den bunten Buchstaben” – welche Suchmaschine benutzt du denn? Bin ja auch kein Fan von diesem Konzern, sehe derzeit allerdings keine wirkliche Alternative am Markt …

    • Meikel sagt:

      In den 80ern hab ich bei einigen Sendern in Ostbelgien gearbeitet und in der Zeit rund um die Wende ein Volontariat bei einem Privatdudler in Niederbayern gemacht.

      Wenn es denn schon die gekauften und zensierten g***le-Suchergebnisse sein müssen, wird vom Datenschutzzentrum Schleswig-Holstein empfohlen, ixquick.com zu nutzen. So kann man dann anonymisiert auf g. zugreifen, wenns denn unbedingt sein muss. Ich persönlich nutze metager2.de und fireball.de. Letztere beruhte bis vor Kurzem auf Lycos; die gibbet ja nun nicht mehr, also hat man fireball auf eine ballastfreie Metasuchmaschine umgestrickt.

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